Wie alles begann
Eine Geschichte über den Wunsch, aus gemeinsamen Mahlzeiten wieder bewusste Momente zu machen.
Am eigenen Küchentisch entstanden
Alles begann mit einer einfachen Beobachtung: Familienessen fühlten sich oft gehetzt an, dazwischengeschoben zwischen Terminen. Lea Brandt, Gründerin von Synthvision, begann damals, aus übrig gebliebenen Leinenstoffen erste Servietten zu nähen, einfach für den eigenen Tisch.
Was als kleines Ritual im eigenen Zuhause begann, wuchs mit der Zeit zu einer Sammlung von Textilien und Dekorationselementen, die Freunde und Familie zunächst geliehen, dann selbst haben wollten.
Stationen auf dem Weg
Kein geradliniger Plan, sondern eine Reihe kleiner Schritte, die sich im Rückblick zu einer Geschichte fügen.
Idee am eigenen Küchentisch
Erste selbstgenähte Servietten aus Stoffresten, entstanden aus dem Wunsch nach einem ruhigeren Tischritual im Familienalltag.
Erste kleine Sets für Freunde
Nach positivem Feedback aus dem Bekanntenkreis entstanden die ersten kleinen Serviettensets als Geschenke zu Geburtstagen und Einzügen.
Zusammenarbeit mit einer Weberei
Eine Partnerschaft mit einer kleinen Weberei in Norddeutschland ermöglichte größere Stoffmengen in gleichbleibender Qualität.
Eigenes Atelier in Berlin
Der Umzug in ein kleines Atelier in Berlin-Mitte schuf Platz für Verarbeitung, Lager und persönliche Beratungsgespräche.
Ein wachsendes Sortiment
Servietten, Kerzenhalter, Tischläufer und saisonale Sets, ergänzt durch Inspirationsideen für unterschiedliche Anlässe.
Weniger, aber bewusster ausgewählt
Statt eines möglichst breiten Sortiments setzen wir auf eine überschaubare Auswahl, die wir gut kennen. Jedes Produkt wird vor der Aufnahme ins Sortiment selbst getestet, gewaschen und über mehrere Wochen im eigenen Alltag genutzt.
Diese Herangehensweise dauert länger, gibt uns aber die Möglichkeit, ehrliche Auskunft über Material, Verarbeitung und Pflege zu geben, wenn Kundinnen und Kunden Fragen dazu haben.
Wofür wir stehen
Sorgfalt im Detail
Säume, Nähte und Verarbeitung werden vor der Aufnahme ins Sortiment geprüft.
Ehrlicher Materialumgang
Wir beschreiben Materialeigenschaften so, wie sie sind, ohne sie zu beschönigen.
Nähe zu Werkstätten
Persönlicher Kontakt zu den Weberein und Werkstätten, mit denen wir zusammenarbeiten.
Offenheit für Rückmeldungen
Anregungen von Kundinnen und Kunden fließen regelmäßig in die Weiterentwicklung ein.